Stiichwörter ‘weltreise’

Die Fortsetzung

Der Entschluss zu reisen – nur wohin?

Wie die meisten wissen, hatte ich viel Zeit (bis heute immerhin drei Monate), die ich auch brauchte, um die Pläne der Fortführung der Reise in mir reifen zu lassen und genug Kraft und Freude aufzubauen, diesen Schritt auch zu gehen. Ich habe die Zeit dann unter anderem genutzt, mir sehr genau zu überlegen, wo es hingehen soll. Die Auswahl schränkte sich dann recht schnell auf Südamerika, erneut Südostasien oder Neuseeland ein. Alle hatten, wie so oft, natürlich Vor- und Nachteile. Während ich Südostasien durch meinen Thailand- und Kambodscha-Besuch ja bereits kannte, schien mir eine erneute Reise dorhin zunächst abwegig, obgleich die guten Reiseerfahrungen, die ich dort sammeln durfte und die sehr niedrigen Kosten natürlich ein klare Plus darstellten. Südamerika wollte ich schon immer machen; besonders Chile und der Inka-Trail durch Peru haben mich stets gereizt. Letztlich schied Südamerika für mich dann aber aus; hauptsächlich, da ich kein Wort Spanisch spreche und auch nicht unbedingt die ersten vier Wochen mit dem in diesem Fall angeratenen Sprachkurs verbringen wollte. So kam ich dann auf Neuseeland, ein Land, dass wegen der abwechslungsreichen Vegetation und des durchweg guten, aber im Vergleich zu Südostasien auch angenehm-gemäßigten Klimas zu punkten wusste. Tja, und so wurde dann auch bald klar: die Weiterführung der Reise sollte mich also nach Mittelerde führen…

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Tipps fuer Weltreisende

Anbei einige aus den ersten Erfahrungen resultierende Tipps. Einige sind allgemeingueltig fuer Weltreisende anzuwenden, andere beziehen sich konkret auf das Leben in Thailand.

  • Viel trinken! Ein 6l-Kanister Wasser kostet hier im Durchschnitt um die 1,20 EUR, am besten direkt an paar kaufen. Wasser laesst sich auch gut lauwarm trinken. Der Kaffee in Thailand ist nicht besonders lecker und die Aufputschwirkung ist eher Einbildung, aber Fruestueck ohne Kaffee ist einfach scheisse….;)
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Es geht los – Gedanken zum Abschied

Abschied

So, liebe Leute, es geht los… Exakt in dieser Minute wird das Flugzeug Richtung Osten aufsteigen. Tja, was so ein automatisches Publizieren alles möglich macht. ;) (hat wohl NICHT geklappt, daher jetzt manuell…)

Und auch wenn sich das so leicht anhört, so bin ich doch die letzten Wochen durch eine wahres Labyrinth an Gefühlen gestolpert und hatte so einige Male das Gefühl, den Ausgang aus den Augen verloren zu haben. Seien wir mal ehrlich: eine Reise verändert! So wie die Malediven-Reise mich dazu bewegt hat meinen Job zu kündigen und den lang gehegten Traum Weltreise anzugehen, so bin ich mir sicher, dass ich auch nach dieser Reise verändert zurückkommen werde. Bedrückend? Nein. Beängstigend? Ja, etwas…. Noch!

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Planung der Route

Auf unten eingebundener GoogleMap habe ich die bisherigen Eckpunkte der Route markiert. Ist zwar noch nicht final – vor allem in Vietnam wird noch einiges hinzukommen – aber es gibt einen ganz guten Überblick und auch mir selbst eine gute Stütze für die Planung.

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Wichtiges Equipment 1: Die richtige Kamera

Casio Exilim EX-FC100, Fujifilm Finepix F200EXR und Casio Exilim EX-H10

Lange habe ich überlegt, ob ich meine digitale Spiegelreflexkamera (Canon EOS 450D) auf die Reise mitnehme oder mit stattdessen eine neue Kompaktkamera zulege. Da ich gerade als Alleinreisender meine Wertsachen nach Möglichkeit immer am Körper tragen möchte, scheidet die Mitnahme der Spiegelreflex eigentlich aus. Auch alle anderen Argumente sprechen letztlich gegen die Mitnahme: die klimatischen Bedingungen werden sicherlich hart sein; extrem hohe Luftfeuchtgkeit, viel Regen und daraus resultierend die Notwendigkeit, die Kamera vor Nässe und Feuchtigkeit schützen zu können. Außerdem ist es natürlich völlig illusorisch, immer und überall die doch recht klobige Eos griffbereit zu haben. Also nach einer neuen Kamera umschauen, seitdem meine letzte Kompaktkamera diesen Karneval nach dem Sturz beim kostüm-konformen Wrestling-Match im Zug ihren Geist aufgegeben hat…

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Als die Entscheidung fiel…

Der Steg unserer Insel auf den traumhaften Malediven

Die vermutlich erste und interessanteste Frage auf dem Weg zur großen Reise ist, wann und warum man sich dazu entschlossen hat, diese anzugehen. So zahlreich die Gründe dafür sind, so relativ klar kann ich nun doch der Zeitpunkt der (inneren) Entscheidung nennen: unser Urlaub auf den Malediven im Juli 2009. Da ich im Juli Hals über Kopf mit der Arbeit am Relaunch einer sehr großen und bedeutenden Webseite beschäftigt war, fiel der Entschluss, auf die Malediven zu fliegen, quasi in letzter Sekunde. Unter normalen Umständen hätten wir uns diesen Urlaub nie leisten können; aber dank günstiger Last-Minute-Angebote und dem Umstand, dass wir “nur” 8 Tage buchen würden, ging dieser Traum in Erfüllung. Außerdem wollten wir uns nach dem Stress der letzten Monate einfach mal etwas gönnen…

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