Stiichwörter ‘san francisco’

Zwei Tage San Francisco und Highway 1 in Kurzform

Hängen gerade im Hostel in Santa Barbara rum, wenig Zeit; müde und so… Letzter Tag in SF – Gott sei Dank! – nach Castro gefahren und danach mit der 37 hoch zu Twin Peaks, San Franciscos zweithöchstem Punkt. Grandiose Aussicht, grandioses neues Jump-Picture (kommt dann die Tage)…

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Escape to Alcatraz

Gemeinschaftsduschen im Empfangsraum

Gemeinschaftsduschen im Empfangsraum

Die beiden Filme “Flucht von Alcatraz” und “The Rock” fand ich schon immer cool und so war klar, dass ich bei einem San-Francisco-Besuch natürlich auch das wohl berüchtigste Gefängnis der Welt besuchen würde. Wir hatten den Tip erhalten, The Rock bei Nacht zu besuchen; zu dieser Tageszeit sollte die Atmosphäre noch beeindruckender sein. Nachdem wir für Christian die alten Chucks gegen neue Vans eingetauscht hatten, gings mit dem Bus also zu Pier 33. Leider werden Abendfahrten zur Festung nur Donnerstags bis Montags angeboten und so entschließen wir uns, doch gleich eine Karte für die nächste Überfahrt zu holen. Happige 26 $ müssen wir berappen.

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Wenig Schlaf, (doch) kein Regen und ein geiler erster Tag

Endlich am ersten Ziel angekommen: Golden Gate Bridge bei angekündigtem Regen

Endlich am ersten Ziel angekommen: Golden Gate Bridge bei angekündigtem Regen

Sonntag abend, 18:15 Uhr: Treff am Kölner-/Bonner Flughafen. Zwei komplette Familien erscheinen, um sich von den beiden Weltreisenden zu verabschieden. Und üben sich im Paparazzi-Dasein. Zum Unmut der Weltreisenden, die doch lieber selbst fotografieren, als Objekt der “Wenn das Flugzeug abstürzt, haben wir wenigstens ein letztes Foto”-Witze der Eltern zu werden.

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Gedanken zum Abschied II

Dankeschön!

Nachdem der zweite Abschnitt der Weltreise in weniger als zwei Wochen startet, wird es allmählich Zeit, an dieser Stelle wieder Tschüs zu sagen. Zunächst möchte ich mich bei einigen treuen Seelen bedanken, die mir in den letzten Monaten Halt und Kraft gegeben haben, diese schwere Zeit einigermaßen zu überstehen. Der Dank gilt meinen Eltern für die Unterstützung beim “Umzug” und der erneuten – vorübergehenden – Wiederaufnahme im guten alten, verschlafenen Meckenheim. Astrid für das stete offene Ohr und die zahlreichen wohltuenden Gespräche. Leif und Nina für viele nette Abende und einen dann doch noch spaßigen 30sten Geburtstag. Meinem Neffen und Patenkind Justus und seinen Eltern dafür, dass er mich mit seinem Lächeln daran glauben lässt, dass die Welt doch noch in Ordnung ist. Susanne für ihr ungebrochenes offenes Ohr und nicht zuletzt Flori für die Möglichkeit, in der Überganggsphase zur nächsten Reise etwas Geld zu verdienen und wieder was im kreativen Bereich auf die Beine zu stellen.

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Reisevorbereitung und Filmtip: Friendship

Gestern abend zum vergnüglichen Einstimmen auf die große Reise den Film “Friendship” angeschaut und sehr positiv überrascht worden. Hatte eigentlich nicht die größten Erwartungen; aber der Film ist auch neben dem ohnehin großartigen Matthias Schweighöfer ein sehr gut besetzer Buddy-Road-Movie, der mal so richtig Fernweh erzeugt. Jetzt hab ich wirklich Lust bekommen, mal in irgendnem amerikanischen Diner neben nem fetten Highway einzukehren, durch die Gegend um San Francisco zu brettern, die Golden Gate Bridge zu bestaunen und einfach ne richtig coole Zeit zu haben. *Rechte Faust heb* Friendship!!!

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Die Fortsetzung

Der Entschluss zu reisen – nur wohin?

Wie die meisten wissen, hatte ich viel Zeit (bis heute immerhin drei Monate), die ich auch brauchte, um die Pläne der Fortführung der Reise in mir reifen zu lassen und genug Kraft und Freude aufzubauen, diesen Schritt auch zu gehen. Ich habe die Zeit dann unter anderem genutzt, mir sehr genau zu überlegen, wo es hingehen soll. Die Auswahl schränkte sich dann recht schnell auf Südamerika, erneut Südostasien oder Neuseeland ein. Alle hatten, wie so oft, natürlich Vor- und Nachteile. Während ich Südostasien durch meinen Thailand- und Kambodscha-Besuch ja bereits kannte, schien mir eine erneute Reise dorhin zunächst abwegig, obgleich die guten Reiseerfahrungen, die ich dort sammeln durfte und die sehr niedrigen Kosten natürlich ein klare Plus darstellten. Südamerika wollte ich schon immer machen; besonders Chile und der Inka-Trail durch Peru haben mich stets gereizt. Letztlich schied Südamerika für mich dann aber aus; hauptsächlich, da ich kein Wort Spanisch spreche und auch nicht unbedingt die ersten vier Wochen mit dem in diesem Fall angeratenen Sprachkurs verbringen wollte. So kam ich dann auf Neuseeland, ein Land, dass wegen der abwechslungsreichen Vegetation und des durchweg guten, aber im Vergleich zu Südostasien auch angenehm-gemäßigten Klimas zu punkten wusste. Tja, und so wurde dann auch bald klar: die Weiterführung der Reise sollte mich also nach Mittelerde führen…

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