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Fraser Island – bouncing through the sand!
Wieder moechte ich keine grossen Worte verlieren – Fraser Island war ein unglaublicher Trip! Gruppe gut, Organisation perfekt – Wetter sehr wechselhaft. Hatten die Haelfte der Zeit gutes Wetter und die andere Haelfte ordentlich Regen. Hat dem Spass aber keinen Abbruch getan. Allein das Fahren in unserem 6-Mann-Allrad-Jeep durch den Regenwald der groessten Sandinsel der Welt war den Ausflug wert. Dann noch die traumhaften Seen, die unendlichen Straende, ein Haufen interessanter Tiere (Schlangen, Dingoes, Spinnen, 1,50-Echsen, Opossums)… alles in allem ein perfekter Trip. Check out the new jumping pictures!
Mehr »Das volle Programm – Der Plan!
Nachdem ich heute mit dem Greyhound Bus von Brisbane nach Noosa gefahren bin und auf dem Weg einen netten Hollaender kennen gelernt habe, mit dem ich jetzt im sehr netten Koala Beach Resort abgestiegen bin, war die neue Aufgabe, sich ueber Fraser Island und Whitsundays Touren zu erkundigen. Urspruenglich hatte ich die naive Vorstellung, die Gruppe, mit der man 2 Tage die groesste Sandinsel der Welt ausgestattet mit einem Allrad-Jeep auf eigene Faust unsicher macht. vorher kennen zu lernen, um sicher su sein, dass kein Groessenwahnsinniger dabei ist, der dreimal im Sand stecken bleibt und dann die ganze Gruppe von bekloppten Dingos aufgefressen wird.
Mehr »Angekommen in Oz!
Bin gut in Australien angekommen. Flug hat super geklappt, der australische Zoll ist deutlich entspannter und ich konnte auf dem Weg den sehr guten Crazy Heart sehen, fuer den ”The Dude” Jeff Bridges zurecht den Oscar bekommen hat. Nach dem doch sehr laendlichen Neuseeland bietet die 1,7 Millionen-Stadt Brisbane doch ein ziemliches Kontrastprogramm, an das ich mich erstmal gewoehnen musste. Zumal es bei der Ankunft erstmal geregnet hat und ordentlich schwuel war. Nach Empfehlung dann ins Chill Backpackers – ganz ordentlich, aber recht teuer und ein wenig anonym. Bin daher heute in Base umgezogen – eigentlich kein Unterschied, nur etwas guenstiger
UPDATE: Letzte Eindruecke Neuseeland in Bildern
Nachdem ich zwar gut, aber immer noch etwas erkaeltet im regnerischen Brisbane gelandet bin, nutze ich die Gelegenheit, endlich mal wieder ein paar Bilder online zu stellen. Hier also die letzten Eindruecke von Hobbingen, Waitomo und Nortland.
Mehr »6500 km durch Neuseeland – Ein Fazit
Nachdem mich mein stets zuverlaessiger 400.000 km-Camper nun fast genau 6500 km durch ganz Neuseeland chauffiert hat und die Zeit sich hier dem Ende neigt, lohnt ein Blick zurueck auf die letzten fuenf Wochen.
Der Versuch des gemeinsamen Reisens kann man – mit Abstrichen – als eher gescheitert betrachten. Ironischerweise habe ich die absoluten Highlights des Landes ohnehin alleine bestaunt. Aus Ruecksicht auf schmerzende Ruecken und schwache Blasen habe ich zwar viel weniger Naechte im Camper verbracht und viel mehr Geld ausgegeben als geplant, aber zumindest die letzten Tage konnte ich – wie sagt es der Kollege so schoen zynisch – meinem "Zigeuner-Dasein" fristen und ein wenig Freiheit geniessen. Ganz ohne naechtlich wackelndes Auto und Ohropacks – befreiend!
Mehr »Hobbingen, Waitomo, Kauri Trees und Ninety Mile Beach
Wenigstens kurz die Zwischenstops, damit ihr auf dem neuesten Stand seid. Haben Hobbingen besucht und durften sogar in Bilbos Hoehle. Derzeit wird das Dorf wieder komplett aufgebaut… vermuuuutlich fuer die Verfilmung vom Hobbit. Danach gings nach Waitomo in die Unterwelt. Ein wunderschoener Rundgang durch Hoehlen und am naechsten Tag Black Water Rafting – mit Neoprenanzuegen die Hoehlen zu Fuss, auf LKW-Reifen und kletternd erkunden – ein riesen Spass. Auf dem Weg nach Norden Richtung Cape Reinga ist Christian dann in Auckland rausgesprungen, um sich fuer die letzten Tage einen Jeep zu mieten. Bin demnach – leider erkaeltungstechnisch recht angeschlagen – allein weiter. Auf dem Weg die rieseigen Kauri Trees besucht, den breitestens mit 16,5m Umfang und den zweihoechsten mit knapp 50m extrem beeindruckend. Eine weitere Nacht am Suedende des Ninety Mile Beach und heute dann vermutlich weiter nach Cape Reinga.
Mehr »Tongariro Crossing – Auf nach Mordor
Spätestens nach dem grossartigen Abel Tasman Coast Walk war mir klar, dass dies nicht die einzige Wanderung in Neuseeland bleiben durfte. Nachdem der berühmt-berüchtigte Kepler- und der Tasman-Track ausschieden, da man diese aufgrund des hohen Interesses bereits mehrere Wochen im Voraus buchen muss, fiel die Wahl – auch aufgrund mehrerer persönlicher Empfehlungen – auf den Tongariro Crossing. Vorbei am Mount Tongariro und dem Mount Ngauruhoe – besser bekannt vielleicht als der Schicksalsberg, in dem Frodo im letzten Teil der Herr der Ringe-Trilogie den Ring vernichten muss. Der Walk ist mit guter Fitness in 6-8 Stunden zu schaffen und zählt – laut Reiseführer – bei gutem Wetter als einer der schönsten Tageswanderungen der Welt.
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